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Geschrieben von Margarete Stöcker
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Essen und Trinken ist keine reine Befriedigung der Grundbedürfnisse und dient nicht auschließlich der Energiezufuhr des Körpers. Die Nahrungsaufnahme steigert das Lebensgefühl, trägt zur Kommunikation bei und wirkt sich positiv auf das Wohlgefühl aus. Der dementiell veränderte Mensch kann buchstäblich das Essen vergessen. Des weiteren verändert sich das Hungergefühl und der Geschmackssinn. Zuerst degenerieren die Geschmackspapiellen für Süßes, daher wird Süßes von vielen Betroffenen bevorzugt. Zum Schluss schmeckt alles bitter. Das Essen sollte gut gewürzt, jedoch nicht zu salzig oder zu sauer sein. |
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